PELLET
UND BIOMASSEHEIZANLAGEN
Allgemeine Informationen

Wärme
ist ein wesentlicher Faktor unseres Innenraumklimas. Der älteste
Brennstoff des Menschen - Holz - kann sicher, sauber, bequem
und günstig in modernen Biomassekraftwerken unseren
gewohnten Wohnkomfort erfüllen.
Wertvolle
fossile Rohstoffe wie z.B. Erdöl müssen nicht zum Erhitzen
von z.B. Wasser verschwendet werden. Die wissenschaftlich belegte
Erwärmung des Erdklimas durch das Einbringen sogenannter Treibhausgase
in die Erdatmosphäre erfordert u.a. die CO2-neutrale Heiztechnik.
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Ausstellung
und Vorführung von Biomasseverfeuerung für den Einfamilienhausbereich;
hier wechselbrandfähige Holzpellets-/Stückholzheizanlagen
mit Abgasanalysetechnik
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Kesselunit
der AXIOM-compact-Anlage
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Vorstellung
der neuen Kesselserie anlässlich
der Wendelsteiner Sonnentage am 24. und 25. Mai 2003
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Klimaschutz als Jahrhundertaufgabe
In der Lufthülle enthaltene Spurengase wie Kohlendioxid (CO2),
Wasserdampf (H2O), Methan (CH4), Lachgas (N2O) und Ozon (O2) bewirken
den natürlichen Treibhauseffekt als Wärmerückstrahlung
der Atmosphäre zur Erdoberfläche und damit eine lebensfreundliche
durchschnittliche Temperatur von ca. 15° Celsius.
Menschliche Aktivitäten haben seit dem Beginn der Industrialisierung
die Treibhausgas- konzentrationen und damit die Wärmerückstrahlung
der Atmosphäre erhöht.
Insbesondere durch die Verbrennung fossiler kohlenstoffhaltiger
Brennstoffe wie Erdöl, Kohle und Erdgas wird zunehmend Kohlendioxid
freigesetzt. Die CO2-Konzentration der Atmosphäre ist seit
der Mitte des 19. Jahrhunderts von ca. 290 ppm (parts per million)
auf derzeit ca. 340 ppm angestiegen und wird den Ursachen des zusätzlichen
oder anthropo- genen Treibhauseffektes mit ca. 50 % zugerechnet.
CO2-neutrales Heizen bedeutet nun das Verbrennen kohlenstoffhaltiger
nichtfossiler Biomasse. Gemeint ist der Einsatz von nachhaltiger
Biomasse wie Holz, sog. Energie- gräsern oder Pflanzenöl,
welche sich aus menschlicher Sicht wiedererzeugen, also regenerieren
lassen.
Besondere Vorteile:
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Biomassebrennstoffe
sind nahezu unbegrenzt verfügbar, da sie als nachwachsende
Rohstoffe erneuerbar sind. Die Grund- und Ausgangsstoffe sind
vielfältig vorhanden.
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Das
bei der Verbrennung abgegebene CO2 wird beim Wachsen der Pflanzen
im Rahmen der Photosynthese wieder aufgenommen.
- Die entstehende
Asche stellt einen hochwertigen Dünger dar.
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Als
Recycling-Brennstoff wird der Naturkreislauf optimal unterstützt.
Bei der ungenutzten Verrottung des Rohmaterials würde der
organisch gebundene Kohlenstoff ebenso als Kohlendioxid in die
Atmosphäre übergehen.
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Biomassebrennstoffe
sind regional vorkommend und somit von weltpolitischen Entwicklungen
relativ unabhängig.
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Biomassebrennstoffe
haben kurze Transportwege und schaffen regional Arbeitsplätze.
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Biomassebrennstoffe
stellen kein Gefahrgut dar und haben keine unangenehmen Emissionen
weder beim Transport noch bei der Lagerung und Handhabung.
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Biomassebrennstoffe
lassen sich problemlos, variabel und kompakt lagern.
- Biomassebrennstoffe
sind krisensicher und zuverlässig lieferbar.
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Biomassebrennstoffe
sind langfristig preisgünstig.
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Die
Verfeuerung fester Biomasse über automatisch beschickte
Zentralheizungsanlagenwird vom Bundesministerium für Wirtschaft
und Technologie gefördert.
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