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HÄUFIG
GESTELLTE FRAGEN UND ANTWORTEN
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Wir
wohnen recht nahe an einer Hochspannungsleitung. Müssen
wir mit einer Gesundheitsgefährdung rechnen? -
Im Nahbereich einer Hochspannungsleitung sind starke räumliche
Kraftfelder elektrischer und magnetischer Art vorhanden. Zum
Schutz der Gesundheit und um Risiken zu vermeiden ist ein Mindestabstand
von 200 m empfehlenswert. Magnetische Wechselfelder sind kaum
abschirmbar und müssen über eine Langzeitaufzeichnung
gemessen werden.
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Ein
Bekannter meinte unsere Niedervolt-Halogenbeleuchtung sei ungesund.
Stimmt das? Die 230 V Wechselspannungszuleitung des Transformators
meist ohne Schutzleiter und Eurostecker bewirkt starke elektrische
Wechselfelder, eventuell bleibt auch der Trafo nach dem Abschalten
am Netz. Durch den Trafo und die hohen Ströme der Niedervolt-Leitungen
entstehen starke magnetische Wechselfelder und diese durchdringen
Bauteile nahezu ungehindert
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Ich
habe mir ein schnurloses Telefon angeschafft. Seitdem fühle
ich mich unwohl, gereizt und empfinde öfters Augenbrennen.
Die
häufigsten Hochfrequenz-Quellen in Büro- und Wohnräumen
sind Schnurlostelefone nach dem DECT-Standard und Mobilfunksendeanlagen.
Hier gibt es konkrete Hinweise auch auf nichttermische Wirkungen,
wie Streßsymptome, Ohrensausen, Nervenreizungen, psychische
Leiden und Effekte auf zellulärer Ebene. Auf diesem Gebiet
besteht noch großer Forschungsbedarf.
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