PHOTOVOLTAIK
Netzgekoppelte PV-Anlage
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Aufdachmontage einer Photovoltaikanlage im Netzparallelbetrieb
(hier monokristalline Isofoton-Module 160 Watt)
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Fertige Solarstromanlage mit einer Leistung von ca. 4800
Watt
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Insofern
ein Stromnetz vorhanden ist, wird die netzgekoppelte PV-Anlage
eingesetzt, bei der ein Wechselrichter den erzeugten Gleichstrom
in phasengleichen Wechselstrom umformt. Dieser wird dann über
einen separaten Rückspeisezähler in das öffentliche
Strom- netz eingespeist und seit dem 01.04.2000 über das
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vom nächstgelegenen Energieversorgungsunternehmen
(EVU) vergütet.
Bei netzgekoppelten Anlagen fungiert somit das bestehende öffentliche
Stromnetz als Energiespeicher. Der gesamte produzierte Solarstrom
"fließt" in das öffentliche Netz, alle elektrische
Energie für den Eigenverbrauch wird dem Stromnetz entnommen.
Solarstromanlagen können
bei guter Planung beachtliche Gewinne erwirtschaften!
Rücklaufzeiten
von Input/Output-Faktoren hinsichtlich der Herstellung, Installation
und Entsorgung von Solarstromanlagen gemäß Fachliteratur:
| Photovoltaik |
Rücklaufzeiten
in Jahren |
Energetische Amortisation
Schadstoffausstoß / -einsparung |
<10
<5 |
Hinsichtlich
der Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich bei Photovoltaikanlagen
noch mehr kreative Freiräume als schon bei solarthermischen
Anlagen. Die bereits bei Solarthermie
aufgeführten Vorteile
für die Nutzung von Sonnenenergie und deren Bauartmöglichkeiten
gelten weitgehend auch für die Photovoltaik. Als interessante
architektonische Lösungen mit gleichzeitigem Mehrnutzen (und
Kosteneinsparung!) bieten sich insbesondere die Gestaltung von
Vordächern oder Carports mit Solarmodulen an:

Als
baubiologische Sachverständige empfehlen wir Ihnen Ihre Solarstromanlage
für eine strahlungsarme Wohnumwelt
nach den Kriterien der baubiologischen Elektroinstallation Elektrosmog
- Felder, Wellen, Strahlung auszurichten.